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Letzte Aktualisierung 23.10.2017

Informationen zum Jugendkonto

Die Erkenntnis, dass Geld weitaus mehr Zwecken dient, als nur das Sparschwein zu füllen, setzt sich schon bei Kinder recht früh durch. Spätestens im Teenageralter genießt Bares dann den gleichen Stellenwert wie bei Erwachsenen. Allein am Umgang mit den Finanzen hapert es bei der Jugend noch. Daran sollten Eltern so früh wie möglich arbeiten. Schließlich spielt Geld das gesamte Leben über eine nicht zu unterschätzende Rolle. Da wäre es fatal, den Jungen und Mädchen zu spät den Weg zu weisen. Ein erster Schritt, dem Nachwuchs etwas mehr Verantwortung zu übertragen, ist ein Jugendkonto.
 
Gut gerüstet für das eigene Finanzmanagement
 
Die eigenen Finanzen managen zu können, angefangen beim Taschengeld über den Lohn vom Ferienjob bis hin zum ersten „echten“ Gehalt, gilt längst als Grundvoraussetzung, um später ohne Schulden über die Runden zu kommen. Dreh- und Angelpunkt ist in dem Zusammenhang das Girokonto. Denn ohne eigene Bankverbindung läuft fast nichts. Dieser Aspekt ist für Jugendliche zwar noch nicht sonderlich relevant, doch je eher sie die Zusammenhänge kennen und wissen, wie eine Überweisung getätigt wird, was es mit Kontoauszügen auf sich hat und warum man das Konto tunlichst nicht überziehen sollte, desto besser sind sie für die Zukunft gerüstet.
 
Das Jugendkonto nicht zu früh eröffnen
 
Eine Frage, die sich den meisten Eltern dabei stellt: Wann macht es überhaupt Sinn, das Sparbuch zugunsten eines Jugendkontos in die zweite Reihe treten zu lassen? Die Debatte darüber wird nach wie vor geführt, geschürt unter anderem durch Angebote, die sich bereits an Sechs- und Siebenjährige wenden. Davon raten Experten weitgehend ab. Sie sprechen sich ab dem 12. Lebensjahr für ein Jugendkonto aus, sobald Zahlen und auch das Thema Geld besser verstanden werden. Vorher wäre das eigene Konto vermutlich eher Spiel- denn finanzielles Handwerkszeug.
 
Wann und bei welcher Bank ein Jugendkonto eingerichtet wird, obliegt letztlich den Eltern. Sie müssen den Antrag gegenzeichnen und sollten ihre Kinder auch die nächsten Jahre noch bei allen Geldfragen begleiten. Anregungen, welche Angebote für Teens infrage kommen, listen wir in unserem Jugendkontovergleich. Sämtliche Offerten genügen höchsten Anforderungen und erhalten von uns eine klare Empfehlung. Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, hier noch einige Tipps und Hinweise:
 
Ohne Dispo: Schuldenschutz für Jugendliche
 
Das Jugendkonto entspricht mit einer Ausnahme dem Girokonto, mit dem Erwachsene beinahe täglich arbeiten. Die Ausnahme betrifft die Option, das Konto zu überziehen. Diese Möglichkeit besteht bei einem Konto für Jugendliche nicht. Dem hat der Gesetzgeber einen Riegel vorgeschoben. Erst ab dem 18. Lebensjahr kann bei der Bank nachgefragt werden, ob ein Dispositionskredit eingeräumt wird. Auf diese Weise werden Jugendliche davor geschützt, sich schon früh zu verschulden. Eltern müssen sich also keine Gedanken darüber machen, dass der Nachwuchs ungebremst Geld ausgeben oder abheben kann.
 
Gebühren: möglichst kostenfrei von A bis Z
 
Auch beim Thema Gebühren sind Sorgen unangebracht. Kontoführungsgebühren entfallen bei einem Jugendkonto per se. Kosten, die anfallen könnten, gehen auf die Bankkarte und Bargeldverfügungen an fremden Automaten zurück. Das lässt sich vermeiden, wenn das Portemonnaie nur an bankeigenen oder an Automaten gefüllt wird, die dem gleichen Bankenverbund angehören. Informationen dazu finden sich üblicherweise auf den Internetseiten der Kreditinstitute. Sollte das Konto trotzdem etwas kosten, liegt das mitunter an Zusatzleistungen wie einer Prepaid-Kreditkarte – die bei einigen Onlinebanken kostenfrei ist – oder Versicherungen fürs Handy. Hier gilt es, zu vergleichen und zu überlegen, ob der Mehrwert seinem Namen alle Ehre macht oder völlig unnütz ist.
 
Direktbanken: Heute schon an morgen denken
 
Als besonders ausgewogen und sehr gut auf die junge Zielgruppe ausgelegt gelten die Angebote von Direktbanken. Das mag einige Väter und Mütter abschrecken. Muss es aber nicht. Einerseits sind die meisten Jugendlichen durchaus firm, wenn es ums Internet geht. Zum anderen tendieren auch immer mehr Filialbanken zu reinen Onlinekonten. Mit einem Direktbank-Jugendkonto schlägt man daher gewissermaßen zwei Fliegen mit einer Klappe – sollte allerdings selbst schon Erfahrungen mit Onlinebanking gesammelt haben, um dem Nachwuchs zur Seite stehen zu können. Ein weiterer Vorteil von Direktbanken: Das Konto bleibt in der Regel auch künftig kostenfrei. Andere Unternehmen verlangen spätestens zum Ende der Ausbildung oder ab dem 25. Lebensjahr Gebühren. Weil es auch darum geht, Sparsamkeit zu lehren, ist das Online-Jugendkonto eine vorbildliche Lösung.
 
Jugendkonto-Hilfe von AsFro.de
 
Da man ein Jugendkonto nicht von heute auf morgen eröffnet und sich vielleicht noch die eine oder andere Frage zu dem Thema ergibt, steht Ihnen unser Team montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr zur Verfügung. Sie erreichen uns per Live-Chat direkt hier auf AsFro.de oder per Telefon – selbstverständlich zum normalen Festnetztarif. Egal auf welchem Weg Sie uns kontaktieren: Wir nehmen uns Zeit für Ihre Fragen – versprochen.